Wäsche bügeln: Mit Restfeuchte gelingt es am besten

Wäsche bügelt sich am besten, wenn sie noch etwas Restfeuchte aufweist, raten Haushaltsexperten. Was du dazu alles beachten solltest, erfährst du im Beitrag.

Um die Restfeuchte in der Wäsche zu behalten, solltest du deinen Wäschetrockner so einstellen, dass die Wäsche nach dem Trocknen noch ca. 6 bis 8 Prozent an Feuchtigkeit besitzt. Am besten funktioniert das, wenn du die Funktion „Bügelfeucht“ einstellst. Trocknest du die Wäsche draußen, solltest du sie immer wieder prüfen und rechtzeitig von der Leine nehmen.

Sind die Sache dann zu trocken, kannst du an einem Dampfbügeleisen die Sprühfunktion nutzen, um die Wäsche ggf. wieder anzufeuchten. Du kannst auch eine normale Sprühflasche mit Wasser befüllen und diese verwenden.

Bügelst du Wäsche mit Restfeuchte nicht sofort, kannst du das Bügeln lediglich bis zum nächsten Tag aufschieben. Nach 24 Stunden beginnt sie zu stocken und dann zu schimmeln. Weist du also schon im Vorhinein, dass du das Bügeln wann anders erledigen wirst, stell den Wäschetrockner auf Maximum. Nur so bleibt die Wäsche auch länger frisch.

haushalt - Willi Heidelbach
Wäsche sollte mit Restfeuchte gebügelt werden (Bild: Pixabay/Willi Heidelbach)

 

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