Naturheilmittel: Wann zum Arzt?

Naturheilmittel sind beliebt und werden zahlreich angewendet. Ein Arzt kann dir in manchen Situationen jedoch besser helfen. Die natürlichen Heilmittel geben dir nach der ärztlichen Versorgung die Gelegenheit, dich zu pflegen und ein Quentchen Liebe in den Heilungsprozess einzubringen.

(Bild: Pixabay/Darko Stojanovic)

Naturheilmittel umfassen Kräuter, ätherische Öle, homöopathische Mittel, Ernährungszusätze und vieles mehr. Sie wirken bei den meisten Krankheiten, die du normalerweise selbst behandeln würdest.

Es gibt jedoch Krankheiten, bei den du besser sofort einen Arzt aufsuchen und die Naturheilkunde als grenzwertig betrachten solltest.

Folgende gesundheitliche Probleme und Verletzungen erfordern medizinische Sofortmaßnahmen:

  • gebrochene und ausgerenkte Knochen
  • Tier- und Menschenbisse
  • hohes Fieber (40,5 grad bei Erwachsenen und 39 Grad bei Kindern)
  • Kopf-, Hals- und Wirbelsäulenverletzungen
  • unerklärliche Beulen oder Schwellungen
  • Stichwunden und andere große Wunden
  • Verbrennungen dritten Grades sowie schwere Verbrennungen zweiten Grades
  • Bewusstlosigkeit
  • wiederkehrende Schwindelanfälle
  • Erbrechen von Blut oder Stuhl
  • Erbrechen, das länger als zwei Tage anhält
  • Brech-Durchfall bei Babys
(Bild: Pixabay/Fuzzy Rescue)
Es gibt Situationen, in denen helfen Haus- und Naturheilmittel nicht wirklich weiter.

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